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Test: Wie gut kann ich meine Kompetenzen präsentieren?

Wer vorankommen will, ganz gleich ob in der alten oder einer neuen Firma, muss seinem Arbeitgeber klar machen, was er kann und will. Was haben Sie zu bieten? Was können Sie, was andere nicht können? Das sollten Sie wissen, bevor Sie sich in das Bewerbungsgespräch begeben.

In diesem kleinen Selbst-Test können Sie mit 15 Fragen einfach und schnell überprüfen, wie gut Sie sich im Bewerbungsgespräch präsentieren und wie Sie andere von Ihren Fähigkeiten überzeugen können. Markieren Sie jeweils die am ehesten zutreffende Antwort.

Die Auswertung zeigt Ihnen dann, wo Sie sich noch verbessern können. Viel Spaß!

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Frage 1 von 15

Wie hast Du bisher Deine beruflichen Ziele erreicht?

  •  „Mit Konsequenz, Beharrungsvermögen und Einsatzwillen.“
  •  „Neben meiner eigentlichen Arbeit habe ich immer wieder Sonderaufgaben übernommen und mich an Projekten beteiligt. Aufgrund der erzielten Ergebnisse wurden mir umfassendere Aufgaben übertragen.“
  •  „Ich habe mich stets mehr als andere engagiert und konnte deutlich machen, dass ich bereit bin, auch mehr zu leisten als andere. Wenn ich mir ein Ziel gesetzt habe, lasse ich eben nicht locker.“

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Frage 2 von 15

Wo willst Du in acht bis zehn Jahren stehen?

  •  „Das weiß ich nicht.“
  •  „Das ist ein langer Zeitraum. Da ich gerne Schritt für Schritt vorgehe, kann ich meine Position in zehn Jahren nur sehr allgemein angeben.“
  •  „Ich möchte in jedem Fall gern einen Auslandsaufenthalt absolviert haben, um mich auf größere Verantwortungsbereiche als Abteilungsleiter vorzubereiten.“

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Frage 3 von 15

Kannst Du ohne Arbeit auskommen, wenn Du finanziell abgesichert wärst?

  •  „Ich muss mich schon beschäftigen, schließlich ist Geld nicht alles.“
  •  „Ganz verzichten nicht, aber etwas kürzer treten wäre schon ganz schön.“
  •  „Für mich ist neben der finanziellen auch die soziale Seite der Arbeit wichtig. Ich arbeite mit anderen Menschen zusammen an fachlichen Aufgaben.“

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Frage 4 von 15

Was brauchst Du, um sich an Deinem Arbeitsplatz wohl zu fühlen?

  •  „Spannende Aufgaben, in denen ich meine Stärken einsetzen kann.“
  •  „Umgängliche Kollegen und ein gutes Betriebsklima.“
  •  „Ein gutes Gehalt.“

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Frage 5 von 15

Wie gehst Du mit Problemen am Arbeitsplatz um, die von Deinen Kollegen verursacht werden?

  •  „Ich gehe auf die Kollegen zu und mache einen Vorschlag, wie das Problem gelöst werden kann. Ich gebe nicht auf, bis wir eine Lösung gefunden haben.“
  •  „Ich informiere den Vorgesetzten und bitte ihn um eine Lösung.“
  •  „Ich versuche zunächst das Problem selbstständig zu lösen. Der Weg zum Vorgesetzten ist für mich die absolute Ausnahme.“

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Frage 6 von 15

Wann ist Teamarbeit für Dich effizient?

  •  „Sehr selten. Eigentlich wird in Teams viel zu viel mit viel zu wenig Ergebnis geredet.“
  •  „Unter Teamarbeit verstehe ich, dass jeder seine spezielle Kompetenz einbringt, um gemeinsam eine berufliche Aufgabe zu lösen. Teamarbeit ist für mich dann effizient, wenn Meetings gut vorbereitet werden, der Ablauf strukturiert ist und das Ziel nicht aus den Augen verloren wird.“
  •  „Teams haben ihre Berechtigung, wenn es um kreative Prozesse geht oder um Ideenfindung. Entscheidungen sollte einer treffen.“

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Frage 7 von 15

Wie würdest Du ein Team führen?

  •  „Hart, aber herzlich. Ich verlange von den Teammitgliedern viel, aber nichts, was unmöglich ist.“
  •  „Ich verteile die Aufgaben so, dass das vorhandene Potenzial optimal eingesetzt wird.“
  •  „Jeder wird nach seinem Können und seinen Bedürfnissen eingesetzt. Wichtig ist der Prozess. An Ende des Tages muss natürlich auch ein vernünftiges Ergebnis herauskommen.“

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Frage 8 von 15

Bei einem Arbeitsplatzwechsel: Was sollte an Deinem neuen Arbeitsplatz in jedem Fall anders sein als an Deinem alten?

  •  „Ich will nicht wieder die gleichen stupiden Routinearbeiten machen müssen.“
  •  „Ich möchte mehr Gestaltungsmöglichkeiten haben und hoffe, die nächsten beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten in Ihrem Unternehmen machen zu können.“
  •  „Ich bin eigentlich zufrieden, es könnte aber einiges besser laufen. Meine Gestaltungsmöglichkeiten sind inzwischen so eingeschränkt, dass ich es für besser halte, die Firma zu verlassen.“

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Frage 9 von 15

Was würden Freunde, Kollegen oder Vorgesetzte als Deine beste Eigenschaft beschreiben?

  •  „Ich höre nicht darauf, was andere über mich sagen.“
  •  „Sie würden mich als engagierten und motivierten Menschen beschreiben, der belastbar ist, der zupackt, der aber auch für jeden Spaß zu haben ist. Meine Freunde würden sagen, dass ich immer ein offenes Ohr für die Belange anderer habe.“
  •  „Ich glaube, dass andere Menschen mich als begeisterungsfähigen Macher wahrnehmen. Ich ergreife gerne selbst die Initiative und bringe die Dinge auch zum Abschluss. Meine Freunde wissen, dass sie mich jederzeit ansprechen können und dass ich ihnen zur Seite stehe, wenn sie Hilfe brauchen.“

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Frage 10 von 15

Wie sieht Deine ideale Arbeitsumgebung aus?

  •  „Ich brauche eine gute Einbindung in die Informationswege im Unternehmen und viel Austausch mit erfahrenen Kollegen. Darum freue ich mich, dass bei Ihnen viel in Projektteams gearbeitet wird.“
  •  „Ich bin sehr lärmempfindlich. Ich will ganz in Ruhe meine Aufgaben bearbeiten und brauche deshalb vor allem einen Büroraum für mich und eine Assistentin, die mich von Routineaufgaben entlastet.“
  •  „Kollegen und Mitarbeiter müssen mit mir an einem Strang ziehen. Eine vernünftige Ausstattung meines Arbeitsplatzes und Vorgesetzte, die hinter mir stehen, sind aber genauso wichtig.“

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Frage 11 von 15

Welche Aufgaben fallen Dir persönlich am schwersten?

  •  „Aufgaben zu erledigen, hinter denen ich eigentlich nicht stehe, fällt mir schwer. Aber sie müssen erledigt werden.“
  •  „Für mich ist eine Aufgabe wie die andere.“
  •  „Unsinnige Arbeiten. Ich versuche dann, umgehend deren Notwendigkeit zu klären. Eventuell schlage ich eine andere Vorgehensweise vor.“

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Frage 12 von 15

Traust Du die neue Aufgabe wirklich zu?

  •  „Ich bin mir sicher, dass meine bisherigen beruflichen Erfahrungen auch in der neuen Stelle greifen werden. Viele Aufgaben sind mir ja nicht gänzlich unbekannt.“
  •  „Meine bisherigen Tätigkeiten haben mich darauf vorbereitet, umfassendere Verantwortung zu übernehmen. Ich glaube, dass ich viele meiner bisherigen Erfahrungen und Kenntnisse direkt in der neuen Position umsetzen kann.“
  •  „Ich werde machen, was man mir sagt. Mit der notwendigen Unterstützung von Ihnen, glaube ich schon, dass ich die neue Aufgabe zu Ihrer vollen Zufriedenheit meistern werde.“

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Frage 13 von 15

Wie gehst Du mit persönlichen Krisen um?

  •  „Krise ist für mich ein zu starkes Wort. Manchmal läuft es halt nicht richtig rund. Ich versuche, mich dann aktiv zu entspannen. Damit habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht.“
  •  „Ich kenne keine persönlichen Krisen.“
  •  „Einen schlechten Tag hat jeder. Ich gehe dann nach der Arbeit mit meiner Partnerin/meinem Partner spazieren oder treffe mich mit Freunden, und am nächsten Tag geht es in alter Frische weiter.“

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Frage 14 von 15

Im Fall eines Arbeitsplatzwechsels: Was vermisst Du an Deiner derzeitigen Position?

  •  „Eigentlich nur mehr Geld.“
  •  „Die mittelfristige Perspektive. Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten und das Unternehmen hat sich sehr auf eine Marktnische fokussiert, die nur teilweise zu meinen beruflichen Qualifikationen passt.“
  •  „Ich habe für mein Unternehmen immer wieder Erfolge erzielt, die die Marktposition nachhaltig gestärkt haben. Das ist nicht angemessen honoriert worden.“

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Frage 15 von 15

Wie reagierst Du auf Autoritäten?

  •  „Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Nur wer sich unterordnet, kann später auch mal irgendwann Chef werden.“
  •  „Ich akzeptiere Autorität, die auf Leistung beruht. Von diesen Leistungen kann ich sicherlich etwas lernen. Autoritäres Verhalten buche ich unter persönliche Eigenheiten ab. Menschen sind nun einmal unterschiedlich.“
  •  „Ich halte das Festhalten an hierarchischen Autoritäten für ein Relikt des Industriezeitalters.“

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